Hydrovane Self Steer

Survive Your Dream

Überleben Sie Ihre Traum-Törns

HYDROVANE INTERNATIONAL - Selbststeueranlagen

TECHNISCHE INFORMATIONEN

(Alle diese Informationen und vieles mehr können auf unserer Website www.hydrovane.com gefunden werden)

--------

VXA2 Drive Unit ....... complete assembly with rudder, shaft and vane is 3.3m. to 5m. high

                                                                                                                              

DAS TECHNISCH AUSGEREIFTESTE UND AM LEICHTESTEN ZU BEDIENENDE  WIND-SELBSTSTEUERSYSTEM

ZWEITRUDER – Die Hydrovane hat ihr eigenes Ruder, das vom Hauptruder unabhängig ist, ohne Leinen zum Steuerrad oder zur Pinne.

WIE FUNKTIONIERT DAS?

  • Trimmen Sie die Segel so, dass der Kurs gut gehalten wird.
  • Stellen Sie die Windfahne gerade in den wind.
  • Stellen Sie das Hauptruder fest, auf einen Kurs, der für Luvgierigkeit (Abschwenken in die  Windrichtung) kompensiert.
  • Schalten Sie die Hydrovane in den passenden Gang.

Jetzt steuert die Hydrovane Ihr Schiff!

Die Kraft für die Anlage kommt von der großen Windfahne und ihrer aufwendigen Verbindung zum Ruder. Weil das Ruder ausbalanciert ist bedarf es nicht  es nicht viel Kraft, es zu drehen.

Die HYDROVANE sorgt automatisch für eine gleichmäßigere und sicherere Fahrt, weil sie einfach “clever“  und schnell ist.

  • NATURGEMÄSS RUHIG -  Das in der Idealstellung blockierte Hauptruder kompensiert für Luvgierigkeit, das Schiff fährt naturgemäss gerader und ruhiger.
  • KRAFT DURCH HEBELWIRKUNG - Das kleinere aber ausbalancierte Spatenruder bringt wegen seiner Plazierung achtern vom Heck durch Hebelwirkung optimale Steuerleistung.
  • SOFORTIGE & KONTROLLIERBARE REAKTION -Das Ruder reagiert auf Kurswechsel augenblicklich, kann für herrschenden Wind und Seegang eingestellt werden.

Hydrovane-Eigner staunen immer, dass die Anlage schon beim der ersten Einsatz „wirklich gut funktioniert“, ohne umständliche Einstellarbeiten.

NUR DIE HYDROVANE MACHT GERADES KIELWASSER AUF RUHIGER SEE UND VERMINDERT GIERUNG BEI SCHWEREM SEEGANG.

Nur bei der HYDROVANE kann kann die Ansprechempfindlichkeit und die Steuerkraft verstellt werden, um das Timing und das Ausmaß  der Steuerleistung zu regulieren. Deshalb kann die HYDROVANE Ihr Kielwasser bei ruhiger See gerade halten und bei hohem Seegang gieren (seitliches abdriften, schlingern) weitgehend verhindern.  Das bedeutet angenehmere, ruhigere, schnellere und sicherere Fahrten.

Die HYDROVANE bietet zwei Möglichkeiten ihre Ansprechempfindlichkeit und Steuerkraft einzustellen.

  • DIE EINSTELLBARE NEIGUNG DER FAHNENACHSE  KONTROLLIERT DIE ANSPRECHEMPFINDLICHKEIT – neigen Sie einfach die Fahne und machen Sie die Anlage weniger empfindlich. Kein anderes System kann das.
  • Vertikal oder null Grad für schwachen Wind: stärkste Kraft, grösste Ansprechempfindlichkeit.
  • Voll geneigt auf 30 Grad – für schweres Wetter, geringste Ansprechempfindlichkeit.
  • Normale Einstellung – 15 bis 20 Grad.




EINSTELLUNG DER WINDFAHNENACHSE


Zum Einstellen der Kraft und Ansprechempfindlichkeit lösen Sie einfach den Klemmknopf und neigen die Fahnenachse durch Heben des Gegengewichts.

Verstellen des Fahnenwinkels zur Kontrolle der  Ansprechempfindlichkeit  - Falls die Hydrovane Ihnen zu langsam reagiert, also untersteuert, dann können Sie die Fahne in die senkrechte Stellung anheben und sie so empfindlicher, reaktionsschneller und kraftvoller zu machen. Und falls Ihr Schiff übersteuert, also jede Kurskorrektur zu plötzlich und dramatisch erfolgt, dann machen Sie die Fahne weniger empfindlich und kraftvoll indem Sie sie tiefer neigen. In den Extremstellungen steht die Fahne senkrecht für schwache Winde und fast waagerecht für schweres Wetter. Die Normalstellung wäre bei 15 bis 20 Grad – etwa in der Mittelstellung.

Leichte Schwingbewegung - das Endresultat sollte eine leichtes „Winken“ oder „Wehen“ der Fahne sein. Sie schwingt ruhig von Seite zu Seite ohne hart anzuschlagen oder längere Zeit bewegungslos zu bleiben.

  • ÜBERSETZUNGSEINSTELLUNG ZUR KONTROLLE DER STEUERUNGSKRAFT
  1. 15 Grad Ruderwinkel - 1:3 Übersetzung  - links -
  2. 30 Grad Ruderwinkel  - 1:2 Übersetzung –  Mitte  -   Normalstellung
  3. 45 Grad Ruderwinkel  - 1:1 Übersetzung – rechts -
  4. Neutral – ganz rechts – lässt das Ruder frei im Kielwasser folgen

Viele  Skipper finden schnell heraus, dass die Normalstellung der Windfahne auf etwa 20 Grad Neigung und des Übersetzungsknopfes auf der Mittelstellung völlig ihren Anforderungen genügt. – Sie selber können aber die Anlage fein einstellen, um herauszufinden, wie gut die HYDROVANE funktionieren kann.

Sie werden schnell lernen, welche Einstellung für Sie am besten funktioniert.  Mit der Zeit werden Sie sich Ihre eigene Routine für die bestmöglichen Einstellungen aneignen.  Aber überraschenderweise sehen viele Benutzer keinen Bedarf, mit den Einstellungen zu experimentieren.

NUR DIE HYDROVANE KANN IHRE ACHSE/ANSPRECHEMPFINDLICHKEIT VERÄNDERN  - Die  HYDROVANE ist nicht „launisch“. Viele Eigner belassen die Fahne und den Übersetzungsknopf für die meisten oder gar alle Wetterbedingungen auf der gleichen Stellung. Man kann sagen: Das Ausmaß der Einstellungen ist reine Geschmacksache. Alle anderen Fabrikate haben entweder keine Einstellmöglichkeiten oder nur sehr geringfügige. Manche haben eine Möglichkeit, den Fahnenwinkel zu verstellen, aber keine hat einen verstellbaren Achsenwinkel. Alle anderen Fabrikate haben starre Achsen – normalerweise auf 20 Grad geneigt. Nur  bei der HYDROVANE kann dieser sehr wichtige Achsenwinkel und damit die Ansprechempfindlichkeit und Leistung verstellt werden.

DAS AUSBALANCIERTE RUDER

Zwei  Ruder sind besser als eins. -  Die kombinierte Wirkung der Zusammenarbeit von zwei Rudern ist wahrscheinlich der grösste Vorteil einer separaten Ruderanlage wie der HYDROVANE. Beim Segeln mit Rückenwind wirkt das blockierte Hauptruder als Gierungsbremse. Zusätzlich dazu ist die Hydrovane den Windverhältnissen angepasst wodurch noch mehr Gierungsdämpfung resultiert. Das bringt eine ruhigere Fahrt, einen graderen Kurs und weniger Risiko, bei starkem Seegang durch eine Gefahrenhalse die Kontrolle über das Schiff zu verlieren.

Das Ruderblatt ist aus solidem Nylon gegossen, womöglich das grösste Stuck Nylon das Sie je im Leben  sehen werden.  In den 20 Jahren des Bestehens der HYDROVANE haben die Ruder sich als praktisch unverwüstlich erwiesen.

  

HALLBERG RASSY 352

Schnellentriegelung – Das Ruder kann leicht entriegelt und abgenommen werden. Mit einem Bootshaken  wird einfach ein Verriegelungsbolzen abgezogen. Eine Sicherungsleine sollte das Ruderblatt stets am Schiff fest machen.


“BEREITSCHAFTSRUDER“ IST EINE UNTERTREIBUNG!

HYDROVANE ist eine echte, komplette  Reserve- und Bereitschaftsruderanlage immer angebaut und betriebsbereit.

Mit einer  Hydrovane hat Ihr Schiff zwei komplette Ruderanlagen. Der Ausdruck „Notruder“ trifft hier nicht zu, denn es ist keineswegs nur eine Notlösung, sondern eine ständig einsatzbereite, fest angebaute Ruderanlage – völlig ausreichend, um gegebenenfalls eine komplette Weltumsegelung durchzuführen, ohne  jegliche Wartung oder Reparaturen.

"Die zweit wichtigste Sache nach der Schwimmfähigkeit eines Schiffes ist die Möglichkeit, es zu steuern.“

NACHRÜSTEN MIT AUTOPILOT

Ein  kleiner, billiger elektronischer Autopilot für Ruderpinnen kann leicht an eine HYDROVANE angebracht werden, was beim motoren und segeln in schwachen Winden mit Seegang sehr gut funktioniert. Die Pinne der HYDROVANEist für eine solche Nachrüstung konstruiert.  Weil das Ruder der HYDROVANE gut ausgeglichen ist, braucht es sehr wenig Kraft, was bedeutet, dass selbst der kleinste und schwächste Autopilot dafür voll ausreicht.

Zum Anbau  bedarf es nur einer kleineren Veränderung. Ein 2 cm dickes Rundholz kann dazu verwendet werden, die Pinne zu verlängern und kann mit dem nötigen Vorkehrungen zur Verbindung mit dem Autopiloten versehen werden.  Holz ist am leichtesten zu bearbeiten, aber Pinnenverlängerungen sind auch schon aus Rohren aus PVC-Plastik, Kupfer, Aluminium und Nirosta-Stahl angefertigt worden.  Die Autopiloten-Hersteller schreiben normalerweise einen Radius  von 45cm vor, was bedeutet, dass die Verlängerung etwa 30cm lang sein muss. Die Verlängerung wird vom Ruderverriegelungsbolzen  gehalten. Der Autopilot selbst wird an einer günstigen Stelle an Deck oder an der Reling befestigt.

Viele HYDROVANE-Eigner haben berichtet, dass sie dieses Arrangement ihrem unter Deck fest eingebauten Autopiloten bevorzugen: Geräusche sind weit weg von den Kojen, relativ wenig Stromverbrauch, Schonung der großen elektronischen Selbststeuergeräts und so billig, dass sie sich noch ein Reservegerät leisten kön

BASANMASTEN (MIZZENS)

Die HYDROVANE wird oft an Schiffe mit Basanmasten (Mizzen, der hintere Mast einer Ketsch oder Yawl) angebaut.  Die beste Methode ist, die Hydrovane so anzubringen, dass sie ohne die Fahne gut unter dem Basanbaum passt. Vor dem kreuzen oder halsen wird die Fahne dann jedes mal entfernt. Dazu ist eine Schnellentriegelung vorgesehen. Bei einigen Schiffen ist es auch möglich, die Windfahne so einzustellen, dass der Basanbaum die Anlage nicht trifft. Auf jeden Fall sollte zur Sicherheit eine Baumbremse angebracht werden.

DIE WINDFAHNE

Die Windfahne der Hydrovane ist besonders gross, weil sie ja die Energiequelle für die Anlage ist. Sie ist 145 cm hoch. Der Schnellentriegelungsknopf kann in wenigen Sekunden abgeschraubt werden.  Bruch kommt praktisch nie vor. 

Wie schon ausgeführt, kann die Fahne durch Lösen eines Klemmknopfes bis zu 30 Grad geneigt werden. Sie kann auch auf ihrer horizontalen Achse um bis zu 40 Grad gekippt werden.

NEUE „STUBBY“ FAHNE („Stummel“) - Über die Jahre wuchs die Fahne immer höher, um bessere Leistung bei schwachen Winden zu bringen. Targabügel, Radarmasten. Antennen, Basanbäume könnten mit der großen Fahne kollidieren. Deshalb produzieren wir jetzt als Alternative eine  leistungsgleiche „Stubby“-(„Stummel“)- Fahne, die 30 cm kürzer aber 20 cm breiter ist. Bei gleicher Leistung dürfte diese die meisten Hindernisse vermeiden.

UNSCHLAGBAR!

Die heutige HYDROVANE repräsentiert 38 Jahre praktische Erfahrung auf allen Weltmeeren. Das ursprüngliche Konzept war, ein besseres System zu entwickeln als das damals gebräuchlichste Servo-Pendel-System.  Das  verstellbare Übersetzungsverhältnis war die erste wichtige Entwicklung. Wichtige Verbesserungen wie die Fahnenachsenverstellung, präzise Kurseinstellung und die robuste Bauweise des Ruders machen die HYDROVANE vielseitiger und zuverlässiger als jedes andere System. Ihre Eignung als Bereitschaftsruder für den Fall dass das Hauptruder ausfällt macht sie unschlagbar.

                                                                                                                                   

                                                                                                                              

MATERIALIEN

Achsen, Schäfte und Verschraubungen

Rostfreier Edelstahl Typ 316 (EN58J), einschließlich des soliden Ruderschaftes und des Achsrohrs

Gussteile

Aluminium-Magnesium-Legierung Typ LM5 (AIMg5), eloxiert, und Silikon-Bronze

Lager

Acetal (Delrin). Nylon-Kugellager auf Ruderschaft. Teflon-Unterlegscheiben

Ruder

Hochfestes Nylon-Gussteil mit hydrodynamischem NACA-Profil

Windfahne

Verstärktes Nylongewebe (Marke Ripstop) auf eloxiertem Aluminiumrahmen

Kurskontrolle

Schneckengang (100mm)

ABMESSUNGEN

Text Box: Inches	 	mm.	   33	a	838	S-Achse – siehe Tabelle  42	a	1067	M-Achse – siehe Tabelle  52	a	1321	L-Achse – siehe Tabelle  62	a	1575	X-Achse – siehe Tabelle  25 1/2	b	650	Fahnenachsenknopf  18	c	464	VXA1 Kurseinstellknopf  16	d	426	VXA2 Schneckengang  11 1/2	e	297	Übersetzungseinstellknopf  6	f	153	Not-Pinne  4 1/2	g	117	Ruderverriegelungsbolzen   19	h	480	Gegengewicht  3	j	76	Ruder, Vorderkante  bis  3	k	76	Fahnen-Drehachse  56 1/2	l	1435	Fahnenhöhe – hohe Fahne   44 ½	l	1130	Fahnenhöhe – niedrige Fahne („Stubby“)  31 1/2	m	800	Ruder, Eintauchung  32	n	820	Basanbaum, lichte Weite

LÄNGE DES RUDERSCHAFTES

Die Länge des Ruderschaftes (Ruderachse - RUDDER SHAFT) der HYDROVANE kann je nach Höhe des Hecks gewählt werden. Die Tabelle unten zeigt die benötigten Abmessungen, S, M, L, X, oder länger. Es  wird vorausgesetzt, dass zur ungehinderten Bewegung der Fahne die Heckreling nicht höher als 61 cm über dem Deck steht und nicht achtern über das Heck ragt. Andernfalls wird der nächst längere Ruderschaft benötigt.

Länge des Ruderschaftes

Max. Heck Freibord 

S

34 inch (860 mm)

M

43 inch (1090 mm)

L

53 inch  (1340 mm)

X

63 inch  (1600 mm)

Nach Bedarf

Länger als 63 inch (1600 mm)

KONSOLEN (BRACKETS)

MONTAGE-KONSOLEN (MOUNTING BRACKETS) – Für jede Installation werden zwei Konsolen benötigt. Zur Auswahl stehen drei verschiedene Konsolen:

H - „Scharnier“ –  (HINGED BRACKET) eins wird benötigt.

E – „Ellenbogen“ (ELBOW) für einzelnes Stützrohr, normalerweise das zweite.

A – für zwei Stützrohre (DUAL STRUT), grösser und kräftiger.


'H' – SCHARNIER-KONSOLE – zu jeder Installation gehört mindestens ein Scharnier. Die Scharnier-Konsole 'H' soll an der Stelle angebracht werden, wo der Schaft dem Heck am nächsten kommt.

                









                                                                               

H-Konsole-Achsrohr 178mm über dem Wasser                                                 Holzblock -  HH-Konsolen                      

'E' – KONSOLE für EINZELNES STÜTZROHR (SINGLE STRUT BRACKET) – Wenn der Abstand des Ruderschaftes zum Heck weniger als 50cm beträgt, kann die 'E'-Konsole verwendet werden. Es hat ein einzelnes Stützrohr, das auf die passende Länge zugeschnitten werden kann.

Holzblock, Stützrohr, Heckklammer, Schaftklemme  -      

 

‘A’ - KONSOLE FÜR ZWEI STÜTZROHRE (DOUBLE STRUT BRACKET) - Für Installationen bei denen der Mindestabstand 40cm ist kann die Konsole A (TWOSTRUT/TUBE 'A' BRACKET) für zwei Stützrohre verwendet werden. Die zwei Stützrohre der 'A'-Konsole  formen ein V mit einem Winkel von 40 Grad. Sie ist sehr vielseitig einsetzbar. Die Arme können angewinkelt werden und die Flansche sind drehbar, um sie jeder Heckform anpassen zu können.

                                                                              

Schaft-Klammer   HA-Konsole                            WESTSAIL 42               OCEANIC 46                                   

NICHT MITTIG (OFF CENTRE) – Wenn sich in der Mitte des Hecks eine Schwimmleiter oder ein anderes Hindernis befindet, braucht die HYDROVANE nicht mittig angebaut zu werden. Wir empfehlen ein Maximum von 30cm Abstand zur Mittellinie, kennen aber viele erfolgreiche Installationen von Anlagen, die viel weiter seitlich von der Mitte angebaut wurden. Im Allgemeinen hat das keinen Einfluss auf das gute Funktionieren der Anlage. Nur bei starker Kränkung besteht die Möglichkeit, dass sich das Ruder zu weit aus dem Wasser hebt, wenn es auf der Luvseite steht.  Allerdings ist das Steuern am Wind relativ leicht.  Das folgende Zitat ist aus der Sammlung von Tatsachenberichten (TRUE STORIES) auf unserer Website bei  www.hydrovane.com .

“……als Eigner einer Hallberg Rassy 382 mit Ihrer Hydrovane muss ich sagen, dass ich keine andere Selbststeueranlage in Betracht ziehen würde. Ich segelte die HR382 mit meiner Frau über den Atlantik und durch die West Indies nach Florida. Obwohl die Hydrovane nicht mittig angebaut war gab es keine Probleme! 1972 segelten meine Frau und ich ein 28-Fuß-Boot mit einer Hasler-Anlage (Trim-Tab System) und danach hatte ich eine Yacht mit einer Servo-Pendel-Anlage Marke '‘xxxxxxxx’. Die Hydrovane ist meiner Meinung nach die perfekteste!”        

Eigner einer Hallberg Rassy 42 Ketsch, Auckland, Neuseeland

                                                                                                                                                                          

FLEXIBILITÄT BEI DER POSITIONIERUNG – Die einzig wichtige Kriterium bei der Stellung der Anlage ist, , dass der Ruderschaft senkrecht stehen soll. Die Konsolen und Stützrohre sind nur Haltevorrichtungen, die den Schaft festhalten, wenn die Klemmen zugeschraubt werden. Es besteht ein beträchtlicher Spielraum für die Plazierung der Konsolen, was bei der Entdeckung von Hindernissen auf der Innen- oder Aussenseite des Hecks sehr gelegen kommen kann. Innerhalb gewisser Minima und Maxima kann die Stellung der Konsolen und Klemmen auf- und abwärts beliebig verschoben werden. .

Sehen Sie sich auch die detaillierten Anleitungen und Tipps (INSTRUCTIONS and TIPS) auf unserer Website  www.hydrovane.com an. Eine gedruckte Version ist bei HYDROVANE erhältlich.

MAXIMA, MINIMA UND TIPPS ZUM MASSNEHMEN

  • H-Konsole schafft einen Abstand von 3.8cm bis 11cm.
  • Mindestabstand für eine E-Konsole ist 20cm.
  • Mindestabstand für eine A-Konsole ist 40cm.
  • Maximum an freiliegendem Ruderschaft zwischen oberer Klemme und Antriebseinheit ist 46 cm. 
  • Abstand zwischen unterer Klemme und unterem Lager sollte zwischen 5cm und 25cm sein.
  • Minimal-Abstand zwischen Hauptruder und Hilfsruder sollte 20cm sein.
  • Gewicht der Anlage im Wasser ist je nach Länge verschieden: so wiegt die
    • leichteste -  30kg. -'S'-Schaft und zwei  'H'-Konsolen,  
    • schwerste- 51kg -'X'-Schaft mit 'A' und 'H' -Konsolen,
    • durchschnittliche -37kg - 'L' -Schaft mit  'E' und 'H' Konsolen.

TIPPS (Auszug der TIPPS-Kapitel bei  www.hydrovane.com)

REGATTASEGLER– Die Hydrovane bietet dem Regatta- und Rallysegler mit kleiner Crew einige Vorteile, die andere Anlagen nicht haben:

  • ALTERNATIVE STEUERANLAGE – HYDROVANE ist als alternative Not-Steueranlage von den meisten Regattaveranstaltern anerkannt.
  • STEUERT EINEN GRADEREN KURS - 1) durch hochentwickelte Einstellmöglichkeiten für Ansprechempfindlichkeit und Kraft steuert die Anlage einen geradlinigeren Kurs und verkürzt so die Fahrstrecke. 2) Die Windrichtung ändert sich ständig um mindestens 10 Grad. Mechanische Anlagen nutzen naturgemäss diese Richtungsänderungen aus. Elektronische steuern einen Kompasskurs und sind öfter aus dem besten Trimm als in einem.
  • Wenn sich die Windrichtung ändert, reagieren Selbststeueranlagen sofort auf jede Veränderung, während menschliche Steuerleute selten so fähig und interessiert sind, darauf korrekt zu reagieren.
  • HYDROVANE UND AUTOPILOT IN TANDEM - Ein elektronischer Autopilot am Hauptruder kann gleichzeitig mit der Hydrovane betrieben werden, besonders wenn 'Surfing' eintritt, also die Yacht die Wellenberge herab segelt und dabei beschleunigt wird. Dann kompensiert der Autopilot für die starken Geschwindigkeitsänderungen, die dabei auftreten. Diese Methode funktioniert hervorragend. Aber auch, wenn bei Segeländerungen das Schiff in den Wind gehalten werden soll.
  • ENORME REDUNDANZ – Mit einer Hydrovane sind Sie nicht mehr ein potentielles Opfer der vielen Pannen, die auf See passieren können: kein Strom, Autopilot-Ausfall, keine Steuerung, kein Ruder.
  • WENIGER STROMVERBRAUCH – kein extra Zeit- und Müheaufwand zum Betrieb und Instandhaltung der elektrischen Anlage.
  • RUHE - A Ein ruhigeres, naturverbundeneres Schiff mit weniger Motor- oder Generator-Laufzeit, und besserem Schlaf für die Mannschaft.
  • EINHANDSEGLERS BESTE UND EINZIGE....CREW!

RALLYSEGLER – Zusätzlich zu den oben zitierten Vorteilen bietet die Hydrovane auch dies:

  • BETRIEBSSICHERHEIT - Regattasegler können nicht immer auf dem Schiff bleiben, wenn es zurückgeführt werden muss. Überführungs-Crews haben typischerweise mehr Pannen als Eigner. Eine Hydrovane ist eine gute Rückversicherung gegen solche Eventualitäten.
  • IDEAL ZUM FAHRTENSEGELN NACH EINER REGATTA ODER RALLY - All die oben aufgeführten Vorteile sind auch ideal für Törns mit kleiner Crew.

MOTORSEGLER – Viele Segler setzen die Segel und starten den Motor, den sie nur dann abstellen, wenn die Segelbedingungen absolut ideal sind. Weil sie eine starke Vorliebe für ihren Flautenschieber haben, scheint für sie jeglicher Gedanke an eine komplizierte und launische mechanische Selbststeueranlage unnütz. Aber die HYDROVANE ist anders als die anderen Systeme. Obwohl aufwendiger in der Konstruktion ist sie wesentlich einfacher zu bedienen und vielseitiger. Die Gründe, warum Motorsegler eine Hydrovane erwägen sollten sind:

  • NOTSTEUERUNG – Eine komplette Ruderanlage in Reserve, immer einsatzbereit, sozusagen eine Rückversicherung.
  • EINFACHE BEDIENUNG – Einfach einrasten und in Betrieb nehmen. Keine Leinen ins Cockpit, die ständig im Weg sind und nachgespannt werden müssen. Wirklich einfach zu bedienen.

ÜBERGROSSE YACHTEN – Die Hydrovane ist ein gutes Zubehör für jedes Boot, aber es hat seine Begrenzungen. Wir werden oft gefragt: „Was kann eine Hydrovane für ein Schiff bringen, das schwerer ist als Ihre empfohlene Obergrenze von 18000kg?“ Die Antwort ist, dass die Hydrovane immer eine bestimmte Steuerkraft produzieren wird, egal wie groß das Schiff ist. In sehr starken und sehr leichten Winden könnte sie nicht ausreichen, aber wenn das Schiff gut ausgewogen besegelt ist könnte sie meist recht gut funktionieren. Wenn in schwierigen Situationen nötig, ob leichte oder frische Winde, kann der elektrische Autopilot dazugeschaltet werden – zwei Ruder sind besser                OYSTER 55       

als nur eins – und der Autopilot hat dann nicht so schwer zu arbeiten. Die Trumpfkarte ist, dass die Hydrovane auch eine NOTSTEUERUNG ist, die im Ernstfall jedes beliebige Boot steuern kann.

  • GUTE LEISTUNG - es muss nur etwas konservativer gesegelt werden.
  • AUTOPILOT UND HYDROVANE IN TANDEM – Autopilot kann jederzeit zugeschaltet werden. Siehe Absatz „HYDROVANE UND AUTOPILOT IN TANDEM"
  • RESERVE-RUDERANLAGE-HYDROVANE ist ein ideales Bereitschaftssystem bei Ausfall des Hauptruders, egal wie groß die Yacht ist.

KEIN ANDERES SYSTEM BIETET DIESE VORTEILE

  • Ein einzigartiges, leicht bedienbares System leichter zu bedienen als alle anderen Systeme.
  • Bereitschaftsruder und -steuerung  – immer einsatzbereit.
  • Keine Leinen im Cockpit – einfach einrasten – Kein ständiges Überwachen von Leinen.
  • Naturgemäss ruhige Fahrt mit festgestelltem Hauptruder – weniger Gierung (abdriften, schlingern), komfortabler, ruhiger, schneller und sicherer.
  • Unübertroffene Kurstreue - das einzige System, das Justieren von Kraft und Ansprech-Empfindlichkeit erlaubt – und Ihr Kielwasser auch in schwerem Seegang begradigen und Gierung vermindern kann.
  • Schwerwetter-Einstellung - weniger Gierung, sofortige Kurskorrekturen – ruhigere Fahrt, sicherer.
  • Ein Zaubermittel bei schwachem Rückenwind – Einstellung für schwachen Wind – minimale Reibung im System.
  • Normalerweise beim Segeln immer in Betrieb.
  • Übertrifft elektrische Autopiloten – Haltbarkeit, Ansprechempfindlichkeit, richtet sich automatisch nach der Windrichtung.
  • Beseitigt Autopiloten-Risiko – wie Stromabhängigkeit, Zerbrechlichkeit, Unfähigkeit dem Wind zu folgen.
  • Elegantes, sauberes Profil – ermöglicht Benutzung von Bootsdavits (-kränen), Schwimmleitern und -plattformen, usw.
  • Flexibilität beim Anbau der Konsolen – Position ist nicht kritisch – leichter Anbau.
  • Kann nichtmittig angebaut werden – um Schwimmleitern und -plattformen, usw. zu ermöglichen.
  • Geeignet für Bedingungen, die für andere Systeme schwierig oder unmöglich sind: Mehrrumpfboote, nichtmittiger Anbau, hydraulische Steuerung, Aussenruder, Mittelcockpits und schwergängige Ruderanlagen, 
  • Anders als Servopendel-Anlagen – kann die Hydrovane im Tandem mit Autopiloten eingesetzt werden – sehr praktisch bei Sturm, beim Segel wechseln und sogar beim Ein- und Ausschalten der HYDROVANE.
  • Kaum Wartung und praktisch unverwüstlich.



Ed Campbell auf seiner Hartley 39 beim überqueren der  Cook Strait, NZ

“Wir sind völlig zufrieden!“



       Charlie Tait beim verlassen von Madeira auf seiner Ovni 385

– 

BERICHTE VON BESITZERN, DIE VON SERVOPENDEL-SYSTEMEN  ZU EINER HYDROVANE AUFGERÜSTET HABEN:

Wer sich von einem Servopendel-System auf eine Hydrovane verbessert hat, macht das normalerweise, um wieder das Cockpit benutzen zu können und um eine Reserve-Ruderanlage zu bekommen.  Wenn sie erst einmal die Vorteile der Hydrovane erlebt haben, berichten sie uns:

  • Freude, ihr Cockpit zurückzubekommen weil Stolperleinen entfallen.
  • Überraschung, wie leicht es ist, die Hydrovane ein- und auszuschaltren. Einfach einrasten, keine Umstände mit Anbringen und Nachspannen von Steuerleinen oder Schwierigkietern, das Paddelruder ins Wasser zu bekommen.
  • „Zauberhaft" nennen sie die Leistung beim Segeln mit leichtem Rückenwind.
  • Keine Reue – kein Leistungsverlust
  • Sorglosigkeit, weil ein Reserveruder immer bereit steht.

“Nach 40 Jahren Erfahrung mit verschiedenen Windfahnen-Selbststeueranlagen hatten wir die Meinung entwickelt, dass sie in fast allen Situationen ausser absolut ruhigen Wetterverhältnissen sehr launisch sind.  Hydrovane hat uns eines anderen belehrt!“                           Andy & Liza Copeland, Autoren der  Serie ‘Just Cruising’